BLEIBERECHT DURCH ARBEIT

Unsere Aktivitäten sind ...

Vernetzung der interessierten Unternehmen und Initiativen in Bayern
Öffentlichkeitsarbeit durch Veranstaltungen, Presseberichte, Medientauftritte, Appelle, Resolutionen ...
Einflussnahme auf politische Entscheidungsräger in Bayern – regional und überregional durch offene Briefe, Gesprächsrunden, Petitionen …
Ansprechpartner bei aktuellen Problemen
Regelmäßige Information an alle Beteiligten über anstehende Vorhaben sowie über die
aktuelle rechtliche und politische Lage
Für Ihre Anregungen und für Mitteilungen über Ihre Aktivitäten sind wir stets dankbar!

Konkret:

Rundbrief

In monatlichen Rundbriefen werden die beteiligten Unternehmen über alle Vorhaben und Erfahrungen der Unternehmer-Initiative sowie über rechtliche und politische Neuerungen informiert.

 

Offener Brief

Im April 2021 verschickte die Unternehmer-Initiative einen „offenen Brief“ an eine Reihe von einflussreichen Persönlichkeiten, die die Thematik „Bleiberecht durch Arbeit“ interessieren sollte – an Ministerpräsident Söder, Wirtschaftsminister Aiwanger, Innenminister Hermann, Landräte/innen Ostallgäu,Unterallgäu, Oberallgäu, OB Kempten, Memmingen, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Vereinigung der bay. Wirtschaft e.V., Vertreter politischer Parteien…. Eine Reihe von Antworten sind inzwischen eingetroffen. Manche forderten eine energische Rückantwort betroffener Betrieben heraus.

F a z i t: Die Adressaten nehmen die geschilderten Probleme der Unternehmen sehr unterschiedlich wichtig – zur Kenntnis nehmen mussten sie jedoch alle – und es bleibt ein Thema! Angebotene Gesprächstermine nehmen wir gerne wahr. So findet im Juni 2021 zum Thema „Bleiberecht durch Arbeit“ ein Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben statt.

Offener Brief zum Anklicken

 

Runder Tisch

Bereits 2020 gab es mit der Unternehmer-Initiative einen runden Tisch beim kaufbeurer Oberbügermeister Bosse . Bei einem konstruktiven Gespräch von Vertretern der Stadt und der Ausländerbehörde mit Geschäftsführern betroffener Betriebe konnten zwar nicht alle Probleme gelöst werden, man kam sich aber ein „Stück näher“.